Jungfernflug mit einer neuen Mess-Drohne

 

Im Rahmen der GBA-Projekte Flowcast (ÖAW-ESS) und VEGAM (MRI) werden geophysikalische Messmethoden für den Einsatz mit einer mittelschweren Drohne (bis 25 kg)  adaptiert und entwickelt. Hiermit sind z.B. Messungen von radioaktiver Strahlung oder des Magnetfelds ebenso möglich, wie die 3D-Erfassung des Geländeverlaufs und Vegetationshöhen mittels Lidar. Auf dem Bild zu sehen ist der neuliche Testflug mit einem neuen Prototyp eines elektromagnetischen Empfängers. Jener misst ein Feld, das von einem nahen Sender ausgestrahlt und durch den Untergrund moduliert wird. Mit dieser Methode wird es möglich sein, geologische Strukturen, Rohstoffe oder Wasser bis in Tiefen von mehreren Zehner-Metern zu erkennen.

» Projekt MRI_VEGAM