Textpublikationen

Erläuterungen zur geologischen Themenkarte Thermalwässer in Österreich 1 : 500 000

Die vorliegende Karte zu den heimischen Thermalwasservorkommen sowie beiliegende Erläuterungen wurden im Rahmen eines Projekts der Geologischen Bundesanstalt (GBA) mit dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) erstellt.

Gosau (Salzkammergut, Oberösterreich) und Rußbach am Pass Gschütt (Tennengau, Salzburg)

Band 70

GeoMol – Geologische 3D-Modellierung des österreichischen Molassebeckens und Anwendungen in der Hydrogeologie und Geothermie im Grenzgebiet von Oberösterreich und Bayern

Markante Gesteine des Waldviertels – Die Gesteinsstelen vor dem Krahuletz-Museum in Eggenburg

Rocky Austria

Geologie von Österreich - kurz und bunt

Erläuterungen zu Blatt 122 Kitzbühel



Projektteam

Mag.
Piotr Lipiarski
Projektleiter

MRI IRIS Baurohstoffe

IRIS Baurohstoffe
2015
Schaffung eines geologischen Rohstoff-Informationssystems für Kiese, Sande, Tone und Natursteine in Österreich mit genetisch-qualitativer Gliederung in Rohstoffbezirke und interaktiver kartografischer Darstellung im Internet.
Baurohstoffe in Österreich
Ziele: Erweiterung des bestehenden, interaktiven Rohstoffinformationssystems IRIS um Informationen zu natürlichen Vorkommen von Kiesen, Sanden, Tonen und Natursteinen in Österreich. Erleichterung des offenen Zuganges zu geologischen Informationen betreffend die natürlichen Vorkommen von Baurohstoffen und damit Schaffung eines zukunftsorientierten Grundlagen-Instrumentariums im Spektrum der heimischen Rohstoffvorsorge.

Beschreibung des Vorhabens: In dem Projekt werden die Vorkommen von Kiesen, Sanden, Tonen und Natursteinen nach geologischen Kriterien in Rohstoffbezirke eingeteilt und beschrieben. Damit geht eine Aktualisierung bestehender Datenbestände zu Art, Verbreitung und Eigenschaften der Vorkommen und eine Homogenisierung und Verbesserung des Wissensstandes einher. Die Gliederung in Rohstoffbezirke erfolgt nach räumlichen, genetisch-stratigrafischen und qualitativen geologischen Gesichtspunkten. Die Beschreibung der einzelnen Bezirke berücksichtigt Alter, Form, charakteristische Eigenschaften und Verwendungshinweise sowie Besonderheiten der Vorkommen, typische Lokalitäten werden beispielhaft angeführt. All diese Informationen ergänzen das bestehende interaktive Rohstoffinformationssystem IRIS, auf welches für das Inventar klassischer Rohstoffe wie Erze, Kohle und Industrieminerale über die Webseite der Geologischen Bundesanstalt (www.geologie.ac.at) bereits öffentlich und frei zugegriffen werden kann.

Arbeitsmethodik: Aufbauend auf vorliegenden Ergebnissen der Rohstoffforschung erfolgt eine Verdichtung der geologischen Informationen und ein Abgleich verschiedener Datenbestände bei Bundes- und Landesdienststellen. GIS-Software, relationale Datenbank-Technologie und Statistik-Werkzeuge werden zur Harmonisierung und Verknüpfung der österreichweiten Datenebenen eingesetzt. Kooperation und Kommunikation mit Forschung, Landesgeologie und Wirtschaft sind wesentliche Projektbestandteile.
Projektpartner:
» Geologische Bundesanstalt
» Universalmuseum Joanneum
Landesgeologie Steiermark
Projektfacts
ProjekttitelIRIS-Baurohstoffe in Österreich
ProjektkürzelMRI IRIS Baurohstoffe
ProjektkurztitelIRIS Baurohstoffe
ProjektleitungMag. Piotr Lipiarski
ProjektmitgliederDr. Ingomar Fritz (Universalmuseum Joanneum Geologie & Paläontologie), Mag. Steve Paar (Universalmuseum Joanneum), Mag. Hermann Michael Konrad (Amt der Steiermärkischen Landesregierung Landesgeologie), Mag. Julia Rabeder, Mag. Irena Lipiarska, Mag. Piotr Lipiarski, Heinz Reitner, Mag. Barbara Träxler (alle Geologische Bundesanstalt), Dr. Maria Heinrich
FachabteilungRohstoffgeologie
Zeitraum01.08.15 - 31.12.18
FinanzierungIm Rahmen der Initiative GBA-Forschungspartnerschaften Mineralrohstoffe
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