Textpublikationen

Erläuterungen zur geologischen Themenkarte Thermalwässer in Österreich 1 : 500 000

Die vorliegende Karte zu den heimischen Thermalwasservorkommen sowie beiliegende Erläuterungen wurden im Rahmen eines Projekts der Geologischen Bundesanstalt (GBA) mit dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) erstellt.

Gosau (Salzkammergut, Oberösterreich) und Rußbach am Pass Gschütt (Tennengau, Salzburg)

Band 70

GeoMol – Geologische 3D-Modellierung des österreichischen Molassebeckens und Anwendungen in der Hydrogeologie und Geothermie im Grenzgebiet von Oberösterreich und Bayern

Markante Gesteine des Waldviertels – Die Gesteinsstelen vor dem Krahuletz-Museum in Eggenburg

Rocky Austria

Geologie von Österreich - kurz und bunt

Erläuterungen zu Blatt 122 Kitzbühel



Projektteam

Dr.
Albert Schedl
Projektleiter

StC-76

Umweltgeochemie Steiermark
2007
Durch die Fortsetzung und Ergänzung des „Geochemischen Atlas der Republik Österreich“ liegt nun basierend auf der Analytik von Bach- und Flusssedimentproben (Fraktion <180 μm) ein flächendeckendes geochemisches Kartenwerk für das Bundesland Steiermark vor.
Geochemischen Atlas der Republik Österreich

Im Rahmen des Ergänzungsprogrammes ‚Umweltgeochemie Steiermark‘ wurden 2007 an insgesamt 829 Probenahmepunkten aktive Bachsedimentproben der Korngrößenfraktionen <180 μm und <40 μm gezogen und mittels Multielementanalytik (43 Elemente) analysiert. Der Schwerpunkt der Untersuchungen konzentrierte sich dabei auf den Bereich Nördliche Kalkalpen, Steirisches Becken und Voitsberger-Köflacher Becken. Weiters wurden Flusssedimente größerer Fließgewässer im zentralalpinen Teil (Mur, Mürz, Enns) stichprobenartig beprobt, die bei der seinerzeitigen geochemischen Basisaufnahme nicht berücksichtigt wurden. Zur Trennung geogener von technogenen Spuren- und Schwermetallverteilungen sowie zur Beurteilung des Einflusses technogener Prozesse in der Landschaft (Emissions-Immissions-Pfade) wurden schließlich auch an 30 ausgewählten Standorten ergänzende Schwermineralbeprobungen für mineralogisch-mikrochemische Untersuchungen durchgeführt.

Entsprechend dem Haupteinsatz geochemischer Datensätze im Rahmen der Sachverständigentätigkeit des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung bei Fragen nach geogenen Hintergrundwerten oder geogenen Quellen/Ursachen höherer Elementkonzentrationen in verschiedenen Umweltmedien wurden für diesen Verwendungszweck verschiedene Fachinformationsebenen entwickelt und diese für die landesinterne Nutzung als GISApplikation bereitgestellt.

Projektfacts
ProjekttitelUmweltgeochemische Untersuchung der Bach- und Flusssedimente der Steiermark auf Haupt- und Spurenelemente zur Erfassung und Beurteilung geogener und anthropogener Schadstoffbelastungen
ProjektkürzelStC-76
ProjektkurztitelUmweltgeochemie Steiermark
ProjektleitungDr. Albert Schedl
Projektmitglieder.
FachabteilungRohstoffgeologie
Zeitraum01.01.07 - 31.12.10
Finanzierung
mail
Print