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Informationen zum Email-Verkehr mit der Geologischen Bundesanstalt
GEOLOGISCHE BUNDESANSTALT Neulinggasse 38 1030 Wien Österreich Tel.: +43-1-712 56 74-0 Fax: +43-1-712 56 74-56
Einleitung EinleitungDurch die starke Zunahme von Virenattacken sowie von unerwünschten Massenmails (SPAM) ist es unumgänglich, dass Emails, die von Externen an die Geologische Bundesanstalt (GBA) gesandt werden, durch technische Maßnahmen auf ihre Zulässigkeit und Plausibilität überprüft werden und gegebenenfalls die Zustellung verweigert wird. Um den einwandfreien Mailverkehr mit der GBA auch weiterhin zu gewährleisten, haben wir einige Informationen für Sie zusammengestellt.
Welche Schutzmaßnahmen gibt es ?Es gibt sowohl Maßnahmen für die Mail selbst, als auch für eventuell beigefügte Anhänge. Alle Regelungen basieren auf normierten Empfehlungen. Wie andere "Normen" des Internets auch, sind die Standards für E-Mails in sogenannten "Request for Comments" (RFC) festgeschrieben. Die RFCs können beispielsweise bei der "The Internet Engineering Task Force" (IETF) abgerufen werden.
Reverse Lookup So wie Briefe mit anonymen Absender nicht angenommen werden, akzeptiert auch der Mailserver der GBA nur Mails von absendenden Mailservern, deren IP-Adresse auch ein Name zugewiesen ist. Dies heißt in der EDV-Sprache „Reverse Lookup“ beziehungsweise „PTR-Record-Eintrag“. Fehlt dieser Eintrag im DNS des Senders, kann der Mailserver der GBA nicht erkennen, dass die Email von einem offiziell registrierten Server kommt und verweigert die Annahme. Der Absender erhält eine Fehlermeldung, deren Text je nach verwendeter Mailsoftware unterschiedlich ist. Auch die Zeitspanne, wann die Fehlermeldung zurückkommt, variiert je nach Absender und kann auch einige Tage betragen. Sind Sie als Absender/in einer Mail davon betroffen, so nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihre/r/m zuständigen EDV-Betreuer/in auf und zeigen ihr/ihm diese Information. Sie/Er sollte dann sicherstellen, dass der fehlende DNS Eintrag von Ihrem Internetprovider vorgenommen wird (Information dazu finden sie im RFC 1912, Abschnitt 2.1).
SPAM An der GBA ist ein Spamfilterprogramm im Einsatz. Mails, die als Spam erkannt werden, werden ersatzlos gelöscht; es erfolgt aus Sicherheitsgründen weder ein Eintrag in Protokolldateien noch eine Benachrichtigung des Empfängers.
False positive
Dateianlagen
Weiters werden Dateianlagen, die verschlüsselte Archive (*.zip, *.rar) beinhalten, aus der Email entfernt.
Virencheck Alle einlangenden Emails sowie alle beigefügten Dateianlagen werden von verschiedenen Scannern auf Viren untersucht. Wird dabei ein Virus gefunden, so wird dieser automatisch entfernt.
Limitierungen Es werden nur externe Emails akzeptiert, deren Größe (inklusive Anlagen) 20 MegaByte nicht überschreiten.
Weitere HinweiseDa der/die EmpfängerIn Ihrer Mail keinen Zweifel an der Richtigkeit und Echtheit Ihrer Mail haben sollte, empfiehlt es sich, Ihre Mail wie folgt zu gestalten:
Gefälschte Absenderangaben Bitte beachten Sie, dass sehr viele Computer-Viren (Würmer), die sich selbst mittels E-Mail verbreiten, falsche Absenderadressen im Feld Von: (From:) eingetragen haben. Unter Umständen erhalten Sie daher Antworten auf Emails, die sie nie geschrieben haben. Die meisten E-Mail-Clients (zum Beispiel MS-Outlook oder Netscape) bieten eine Möglichkeit, sich die Kopfzeilen der erhaltenen E-Mails anzusehen und so den tatsächlichen Absender herauszufinden.
Die GBA behält sich vor die Informationen zum Email-Verkehr mit der Geologischen Bundesanstalt kurzfristig und ohne Vorankündigung zu ändern.
Stand vom 28. Dezember 2005 |
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Letzte Änderung am
5.03.2010
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