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Gleichstromgeoelektrik (Multielektroden)
Entlang eines Profils wird mittels in den Boden eingebrachter Metallspieße Strom eingespeist und an anderer Stelle die Potenzialdifferenz gemessen. Durch Variation der Einspeis- und Messpunkte kann ein 2-dimensionales Profil der (elektrischen) Widerstandsverteilung des Untergrundes gemessen und mithilfe spezieller Software ausgewertet werden.
Anwendung
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Ergebnis/Beispiel: In nachstehender Abbildung sieht man einen Schotterkörper über schluffig/tonigem Gestein. Deutlich hebt sich der Schotterbereich durch höhere elektrische Widerstände (grün bis rot) von dem durch geringe elektrische Widerstände (dunkel bis hellblau) charakterisierten darunterliegenden Molassesediment ab.
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![]() Einsatz der Geoelektrik bei Hangrutschung |
![]() Einsatz der Geoelektrik in hochalpinem Gelände |